Networker NRW

WAZ-Besichtigung am 18.11.2008

Auf Einladung der WAZ fand am 18.11.2008 um 19.00 Uhr die Besichtigung des Druckhauses statt.

Herr Trost und Herr Weidland von der WAZ Mediengruppe führten die Teilnehmer aus dem Kreis des ruhr networker im Präsentationscenter in die Geschichte und den Werdegang der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung ein. Anschließend fand die Führung in dem ein paar hundert Meter entfernten Druckhaus statt.
Angefangen vom Bereich der Erstellung der Druckplatten, dem riesigen Papierlager über die beeindruckenden Druckstraßen konnten sich die ruhr networker einen besonderen Eindruck einer der größten Druckereien Deutschlands machen. Dabei bot die WAZ den Besuchern eine Besonderheit: Um 20.00 Uhr war Druckstart der WAZ und NRW vom 19.11.2008, so dass die Teilnehmer die Zeitung von morgen schon vor allen anderen in Händen halten konnten. Diese Zeitungen sind vor allem für das Ausland gedacht, da bis 22.00 Uhr und später oft noch Aktuelles (z. B. die Ergebnisse der Championsleague) in die aktuelle Tageszeitung nachträglich eingebaut wird.

Mit dem Besuch der Beilagen Einlegemaschinen (viele Hunderttausend pro Nachtschicht) endete die für alle beeindruckende Führung.

 


Heimatverbundenheit kurbelt Internetwirtschaft an
7. ComIn Talk zum Thema „Regionalisierung des Internets“

Zahlreiche Interessierte kamen am Montag, 10. November 2008 in der Ruhrmetropole Essen zum 7. ComIn Talk zum Thema „Regionalisierung des Internets – globaler Zugriff auf lokale Informationen“ zusammen. Anhand exklusiver Umfrageergebnisse beleuchtete Peter Bettin, Vorstandsmitglied und Chief Operating Officer der alleklar.com AG, die Heimatverbundenheit der Deutschen und skizzierte die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Internetwirtschaft. Harald A. Summa, Geschäftsführer eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V., betrachtete die zunehmende Regionalisierung des Internets vom technischen Standpunkt aus und zeigte auf, warum die aktuellen technischen Möglichkeiten diesen Trend zukünftig noch stärker vorantreiben werden.

All business is global and all business is local

Nach der Begrüßung durch André Brömmel, Geschäftsführer der pro-art werbeagentur, widmete sich Peter Bettin in seinem Impulsreferat der Frage: „All business is global oder all business is local?“ Gestützt durch neueste Ergebnisse einer Umfrage auf der lokalen Online-Plattform meinestadt.de prognostizierte der Medienexperte, dass das „Local Business“ zukünftig noch stärker an Bedeutung gewinnen wird. Die Ursache für diese Entwicklung sieht Bettin in der neuen Heimatverbundenheit der Deutschen. So gab die Mehrheit der online Befragten an, noch in ihrem Geburtsort zu leben, 70% schlossen einen Ortswechsel aus beruflichen Gründen aus und 60% erklärten, einen Partner aus dem regionalen Umfeld zu haben.
Die Heimatverbundenheit spiegelt sich auch im Konsumverhalten der Deutschen wider. „Der Durchschnittsbürger erledigt etwa 80% bis 90% seiner Geschäfte im Umkreis von 30 km zum Wohnort – und das persönlich genauso wie virtuell“ erklärt Bettin. Trotz der eindeutigen Indizien glaubt Bettin das „Global Business“ jedoch nicht verloren. Vielmehr sieht er das lokale Geschäft als strategische Ergänzung und kommt deshalb zu dem Schluss „All business is global and all business is local.“

Rasante Entwicklung: vom ersten Provider zum weltweiten Datenaustausch

Harald A. Summa ging mit seinen Zuhörern auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Internets. Angefangen beim ersten Internetprovider, über die Entstehung erster Knotenpunkte in Europa und den USA, bis hin zum weltweiten Datenaustausch der Gegenwart, skizzierte der Fachmann die Entwicklung bis zur regionalen Nutzung des Internets.
Die gegenwärtige, durch die Globalität geprägte, Situation sieht Summa durch zwei Gegensätze bestimmt: zum einen die Faszination, die ganze Welt zu entdecken und zum anderen das Bedürfnis nach extremer Lokalität. Wie sich die Regionalisierung des Internets konkret weiter entwickeln wird, vermochte Summa nicht zu sagen, zu groß seien die ungeahnten Potenziale modernster Technologie.

Lebhafte Diskussion mit eindeutigem Ergebnis

In der von André Brömmel moderierten Podiumsdiskussion waren sich alle Beteiligten weitgehend einig: Die Regionalisierung des Internets steht zwar noch weitgehend am Anfang, birgt für die Internetwirtschaft jedoch schon heute ungeahnte Potenziale. „Potenziale, die viele Marketingleiter jedoch noch nicht erkannt haben“ sah Ansgar Fulland, Geschäftsführer der Trafo2 GmbH media engineering, vielfach noch Nachholbedarf.
Mit einem Blick auf die zukünftigen Herausforderungen endete der 7. ComIn Talk. Die Medienexperten waren sich einig, dass die zwei wichtigsten Aufgaben darin bestehen, die Komplexität der Datenflut zu reduzieren und die Internet-Suchmaschinen hinsichtlich persönlicher Interessen und Vorlieben zu optimieren.

Veranstalter des 7. ComIn Talks war die ETEC GmbH, das ComIn start, die pro-art werbeagentur essen GmbH sowie der ruhr networker e.V.

Bilder zum 7. ComIn Talk:


v.l.n.r.
Peter Bettin (Vorstandsmitglied und Chief Operating Officer der allesklar.com AG), Harald A. Summa (Geschäftsführer eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.), Jochen Fricke (Geschäftsführer ETEC GmbH), André Brömmel (Geschäftsführender Gesellschafter pro-art werbeagentur essen gmbh), Karl-Heinz Kazmeier (Geschäftsführer ETEC GmbH), Ansgar Fulland (Geschäftsführer der Trafo2 GmbH media engineering)


Harald A. Summa (Geschäftsführer eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.)


Peter Bettin (Vorstandsmitglied und Chief Operating Officer der allesklar.com AG)

 


Gelungener Workshop am 23. Oktober 2008 im Schloss Borbeck

Was macht eigentlich der networker für mich?
Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt?

Der Vorstand des Regionalforums Essen hat seine Mitglieder zu einem Workshop am 23. Oktober 2008 ab 18.00 Uhr im Schloss Borbeck eingeladen, um diese Frage zu beantworten.

Nach der Begrüßung durch den Sprecher des Regionalforum Essen, Herrn Georg Mersmann, fand in drei Arbeitsgruppen ein Brainstorming zu folgenden Themen statt:

1.     Was kann/soll das Netzwerk leisten?
2.     Wie können wir die Mitglieder/Interessenten stärker mobilisieren?
3.     Welche Veranstaltungsformate werden erwartet und besucht?

Anbei die Ergebnisse des Workshops zusammengefasst und ergänzt um die Veranstaltungen in den nächsten Wochen und Monaten in Essen.

Zur Vorbereitung des Workshops haben die Teilnehmer ein Thesenpapier erhalten, das als Grundlage der künftigen Arbeit gesehen wird.


Sommerfest des networker.essen am 05.09.2008 auf dem Baldeneysee

Nach den großen Erfolgen des traditionellen "Leinen Los" Sommerfestes der letzten Jahre werfen wir auch 2008 wieder den Schiffsdiesel an und chartern mit der 38 Meter langen "MS Heisingen" das stolzeste Schiff der weißen Flotte.

Die networker essen und das ETEC freuen sich auf eine gemeinsame Bootsparty auf dem Baldeneysee! Motto: "Wireless"

Ort:       Freiherr-vom-Stein-Straße / Baldeneysee,
             Höhe Zielturm der Regattastrecke
Datum:  Freitag, 05.09.2008
Zeit:      16:00 – ca. 21:00 Uhr

Um 16.00 Uhr beginnen wir mit einem „Markt der Möglichkeiten“. Dazu werden von Experten folgende Themen angeboten, die in kleiner Runde besprochen werden:

  1. Fördermöglichkeiten IKT.NRW (Sachstandsbericht von Essener Unternehmen, die sich an dem Wettbewerb beteiligt haben)
  2. Forum IT-Standort Essen (Aktuelle Infos zur Datenbank des IT-Standorts Essen und der Diplomandenbörse)
  3. IT-Sprechstunde (Die „neue“ IT-Sprechstunde mit EWG, IHK, Kreishandwerkerschaft und dem ruhr networker)
  4. networker.essen (Anregungen und Aktivitäten im Regionalforum Essen)
  5. Projekt IT-AiR (Vorstellung des Projekts durch bfw und networker NRW; Ankündigung der Roadshow durch GFOS)

Für die Teilnahme am Sommerfest erheben wir einen kleinen Kostenbeitrag in Höhe von 25,- €. Mit diesem Beitrag können Sie alleine, mit einem Geschäftskollegen oder Kunden oder Ihrem Partner teilnehmen.

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Einladung.


Kreative Entwicklung des Ruhrgebiets ist eine Frage der Strategie
6. ComIn Talk zum Thema „Kreativwirtschaft Ruhrgebiet“

Etwa 80 Teilnehmer aus Wirtschaft und Kultur sind der Einladung zum 6. ComIn Talk zum Thema „Kreativwirtschaft Ruhrgebiet – Impulsgeber und Motor einer ganzen Region“ am Montag, 1. September 2008 gefolgt.
Mit exklusiven Ergebnissen des Roland-Berger-Kreativitätsindexes für das Ruhrgebiet sorgte der Referent Torsten Oltmanns, Principal und Global Marketing Director bei Roland Berger Strategy Consultants, für Gesprächsstoff. Bernd Fesel, freiberuflicher Kulturveranstalter und kulturpolitischer Berater in Berlin und Brüssel, zeigte an Hand des Projekts „RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas“, welche Maßnahmen die Region ergreift, um die Kreativwirtschaft nachhaltig zu einem echten Wachstumsmotor der Region zu machen.

Nach der Begrüßung durch André Brömmel, Geschäftsführer der pro-art werbeagentur essen gmbh, stellte Torsten Oltmanns in seinem Impulsvortrag neueste Untersuchungsergebnisse des Roland-Berger-Kreativitätsindexes 2008 vor. Was talentierte Menschen für eine Stadt begeistert, bestimmt u.a. das Zusammenspiel von Technologie, Talent und Toleranz. So sei der Standortfaktor „grünes Umfeld“ sogar wichtiger als Kunst und Kultur.
Die Ergebnisse sprechen nicht unbedingt für die Ruhrmetropole: Unter den Top 10 des Indexes spielt das Ruhrgebiet bisher keine Rolle, die Städte der Metropole Ruhr landen auf den hintersten Plätzen. Im Bereich Technologie liegen die Ruhrstädte – abgesehen von Mülheim an der Ruhr – mit nur durchschnittlich 52 angemeldeten Patenten pro 100.000 Einwohnern und Jahr weit unter dem Bundesdurchschnitt von 113 Patenten. Außerdem fehlen dem Ruhrgebiet die Talente, um die Region nachhaltig zu stärken und eine kreative Klasse aufzubauen. Im Toleranzindex landet die Metropole Ruhr vor Mannheim, Leipzig und Nürnberg auf Platz 11 des Rankings.

Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität seien dringend notwendig, so Oltmanns. Dabei mangele es nicht an der Aktivität der einzelnen Städte, sondern vielmehr an einer gemeinsamen langfristigen Strategie mit klarer Positionierung, wie sie andere Metropolen aufweisen. Hamburg beispielsweise habe das Projekt „Hafencity“ über 15 Jahre verfolgt, ebenso habe Barcelona über mehrere Jahrzehnte die Positionierung als Künstlermetropole gelebt. Oltmanns’ Fazit: „Das Ruhrgebiet hat sehr gute Voraussetzungen, um die ‚creative class’ von morgen anzuziehen – aber es muss sie strategisch nutzen.“

Bernd Fesel räumte in seinem Vortrag ein, dass die einzelnen Städte des Ruhrgebiets 15 Jahre in den Kreativsektor investiert haben. Dabei sei es nicht gelungen, eine junge Kreativwirtschaft aufzubauen. Das Projekt „RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas“ sieht Fesel als Impulsgeber und Anstoß für die weitere kreative Entwicklung des Ruhrgebiets. Ziel der Initiative sei es, durch langfristig optimierte Strukturen eine strategische Basis zu schaffen. Erreicht werden soll dies durch Vernetzung, Kommunikation und Verdichtung der einzelnen Branchen innerhalb der Kreativwirtschaft.
Vornehmlich konzentriert sich das Projekt „RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas“ auf die Bereiche Musik, Games, Kunst, Film, Design und Werbung. So wurden beispielsweise die Ruhr Music Commission und die Ruhr Games Commission gegründet, die für die Anliegen und Interessen ihrer Branchen werben und mit Politik und Verwaltung einen Dialog zur Stärkung dieser Branchen aufnehmen. Außerdem ist eine in Europa einzigartige Kongressmesse für Kreativität und Ökonomie in Planung. Für die Vernetzung der Kreativunternehmer wird die Unternehmensdatenbank 2010lab.tv geschaffen, die erstmals den Kreativsektor im Ruhrgebiet erfasst und zum virtuellen Austausch innerhalb der Branche dient.

In der von André Brömmel moderierten Podiumsdiskussion ging es zwischenzeitlich "hoch her". Reinhardt Wiesemann, u.a. Gründer des Unperfekthauses, lobte die Vielfalt der Kreativwirtschaft und die Impulse, die dadurch gewonnen würden – diese gälte es allerdings jetzt positiv zu nutzen. Dass in Sachen Toleranz – neben Technologie und Talent eines der drei genannten T's – Bayern in der Studie besser abgeschnitten hatte als das Ruhrgebiet, zeigte, dass der Metropole Ruhr noch große Aufgaben zu bewältigen hat.

Und so herrschte abschließend Einigkeit darüber, dass die Metropole Ruhr noch nicht dort angelangt sei, wo sie hingehöre – aber die man ist sich sicher, sie ist auf dem richtigen Weg.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion (v.l.n.r.):
Jochen Fricke (ETEC GmbH), André Brömmel (pro-art werbeagentur essen gmbh), Torsten Oltmanns (Roland Berger Strategy Consultants), Nicole Marcellini (Marcellini Media GmbH), Reinhard Wiesemann (IT-Unternehmer), Bernd Fesel (freiberuflicher Kulturveranstalter) 

Veranstalter des 6. ComIn Talks war die ETEC GmbH, das ComIn start, die pro-art werbeagentur essen GmbH und der ruhr networker e. V.  


MEET-IT roof lounge am 03.06.2008

Der Vorstand des networker.essen lädt seine Mitglieder sowie weitere geladene Gäste herzlich zum nächsten MEET-IT ein.

Kommen Sie am Dienstag, 03.06.2008 ab 18.00 Uhr zum MEET-IT roof lounge.

Unter dem Begriff roof lounge werden wir auf dem Dach des ComIn Genius aktuelle Informationen aus dem Regionalforum Essen erfahren sowie Planungen für das Jahr 2008 und zwei neue Mitglieder kennen lernen. Im Anschluss findet das Networking mit leckeren Grillspezialitäten statt.
Sie sind herzlich eingeladen.

Bitte füllen Sie bei Interesse die Fax-Anmeldung aus und senden uns diese bis möglichst 30.05.2008 per Fax zu.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


V. ComIn Talk am 28.04.2008 im ComIn Start in Essen

Daten-Exhibitionismus oder Kontakte machen?
Talk zum Thema Social Networking lockte zahlreiche Besucher

Wieso erleben virtuelle Netzwerke wie XING, StudiVZ, My Space und Co. ein so rasantes Wachstum und wo wird uns diese Entwicklung in den kommenden Jahren hinführen? Diese und weitere Fragen rund um das Thema „Social Networking“ diskutierten namhafte Experten am Montag, den 28.04.2008, beim 5. ComIn Talk, der Gesprächs- und Kommunikationsplattform des ComIn start in Essen.

Dass sich die gegenwärtige Entwicklung weiter fortsetzen wird, darüber waren sich alle Beteiligten einig. „Mehr als 40 Prozent der Deutschen, die das Internet nutzen, sind bereits Mitglied in einem sozialen Netzwerk und es werden täglich mehr“, verdeutlichte Ian Cleary, Produkt-Manager bei TeliaSonera, dem führenden Telekommunikationskonzern und Mobilfunknetzbetreiber in Finnland und Schweden, die derzeitige Situation. Verantwortlich für die große Beliebtheit der internetbasierten Kommunikationsplattformen ist zum einen die Vielfalt an Möglichkeiten, die Nutzern eröffnet wird – vom Austausch mit Freunden und Familie, über das Aufspüren früherer Bekannter, bis zum Knüpfen beruflicher Kontakte. „Oft bewegt der soziale Druck Menschen dazu, Mitglied in einem sozialen Netzwerk zu werden“, gab Prof. Dr. H. Walter Schmitz, Dozent am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Duisburg-Essen, einen weiteren Aspekt zu bedenken. So stünden viele Menschen vor der Wahl: Mitmachen oder den Anschluss verlieren. Das Wichtigste sei in jedem Fall, so der einhellige Tenor des Abends, soziale Netzwerke verantwortungsvoll zu nutzen. „Stellen Sie sich einfach vor, alles, was Sie über sich im Internet veröffentlichen, stünde aufgeschrieben auf einem großen Plakat am Straßenrand und jeder, der vorbeifährt, könnte es lesen – so verhält es sich mit den Profilen, die wir im Internet hinterlassen“, führte Joachim Rumohr, Networking Coach und XING-Ambassador, dem Publikum abschließend noch einmal die Auswirkungen des Social Networkings plakativ vor Augen.

Bereits zum fünften Mal fand der ComIn Talk im Foyer des IT- und Gründerzentrums ComIn start in Essen statt und war ein Riesenerfolg. Über 60 Interessierte waren der Einladung der ETEC GmbH, der pro-art werbeagentur essen gmbh und der ruhr networker e.V. gefolgt, um sich über die Chancen und Risiken des Social Networkings zu informieren. „Das große Interesse spricht für die Aktualität des Themas, mit dem auch wir uns als Marketingexperten besonders intensiv auseinandersetzen“ deutete André Brömmel, Moderator der Veranstaltung und Geschäftsführer der pro-art werbeagentur essen, die überwältigende Resonanz. Von der Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und zu diskutieren, machten die Besucher des 5. ComIn Talks zahlreich Gebrauch. So beteiligte sich das Publikum rege an der Podiumsdiskussion und viele Teilnehmer nutzten – getreu dem Motto des Abends – das abschließende Get-together zum intensiven „netzwerken“.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion (v.l.n.r.):
André Brömmel (pro-art werbeagentur essen gmbh), Karl-Heinz Kazmeier (ETEC GmbH), Joachim Rumohr (XING-Ambassador), Gerd J. Simon (Equinix), Ian Cleary (TeliaSonera), Jochen Fricke (ETEC GmbH), Prof. Dr. H.W. Schmitz (Universität Essen-Duisburg), Holger Riedel (TeliaSonera)

Auch der nächste ComIn Talk hält wieder ein spannendes Thema und hochkarätige Gäste bereit. Wenn es am 1. September 2008 heißt „Ein Medienstandort stellt sich auf. Was passiert in Essen und der Metropole Ruhr?“, werden wieder zahlreiche Gäste den Weg ins ComIn start finden.


IT-Thema "Schutz von Software in der Rechtspraxis"

am 22. April 2008 referierte Rechtsanwalt und Notar Dr. Hanns-Christian Heyn im Rahmen einer IT-Thema –Veranstaltung über urheber- und patentrechtlichen Schutz.

Den anwesenden Unternehmern wurde ein spannender und verständlicher Vortrag geboten, inwieweit Software geschützt ist (Patentrecht / Urheberrecht) und wie sich ein Lizenzgeber (Softwareentwickler) durch vertragliche Regelungen gegen eine ausufernde und rechtswidrige Nutzung seiner Software schützen kann.

Die zahlreichen Fragen signalisierten, dass das gewählte Thema für die tägliche Arbeit in den IT-Unternehmen wichtig ist. Dr. Heyn gab bereitwillig Auskunft und konnte manchem Unternehmer neue und wichtige Erkenntnisse für die weitere Arbeit im Unternehmen mit auf den Weg geben.

Zum Abschluss der Veranstaltung fand wieder ein get-together statt, in dem man sich wieder untereinander austauschen und Kontakte knüpfen konnte.

 


Der ruhr networker e. V. bei der EU in Brüssel

Auf Initiative der Marcellini Media GmbH aus Essen und dem networker.essen organisierte der ruhr networker e. V. zusammen mit der Zenit GmbH eine Fahrt nach Brüssel.
Ziel war die Teilnahme an der internationalen Konferenz „ARTEMIS & ENIAC JTI Information Day“ am 04.04.2008 in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Brüssel sowie eine Informationsveranstaltung der Helmholtz-Gemeinschaft zu aktuellen Fördermöglichkeiten im Bereich IT und Medien.
Mitglieder des ruhr networker, Vertreter des Innovationsministeriums Nordrhein-Westfalens sowie Führungskräfte von Unternehmen von Rhein und Ruhr nahmen an der Reise teil.

Ein besonderes Highlight stellte das Abendessen am 03.03.2008 in einem alten Restaurant am Marktplatz der Stadt Brüssel dar.

Neben der Reisegruppe nahmen am Abendessen zwei Vertreter der EU teil (Wolfgang Tostmann vom Niederländischen Wirtschaftsministerium, Bereich IKT und Herbert Zeisel vom DLR, von der Nationalen Kontaktstelle IKT), die im kleinen Kreis informell über aktuelle Förderprojekte berichteten.

Der JTI Information Day am 04.04.2008 gab den aus ganz Europa angereisten knapp 180 Teilnehmern einen ersten Überblick über die neuen Förderprojekte ARTEMIS (Themenfeld Embedded Systeme) und ENIAC (Themenfeld Nanotechnologie).

Im Anschluss fand ein Besuch bei der Helmholtz-Gemeinschaft statt, die ein EU-Büro in Brüssel hat.

Dr. Ihssen (Mitte) informierte die Teilnehmer über die Helmholtz-Gemeinschaft, ihre aktuellen Forschungstätigkeiten sowie die Möglichkeiten für Unternehmen der IKT-Branche, Fördermittel aus dem 7. EU-Forschungsrahmenplan zu beantragen.

 


Harte Fakten oder Humbug? Psychologische Testverfahren in der Personalauswahl

Die Agentur für Arbeit Essen veranstaltet auf Initiative von Benno Pöhler zusammen mit dem networker.essen, einen Informationsabend zum Thema "Harte Fakten oder Humbug? Psychologische Testverfahren in der Personalauswahl".

Die Besetzung von Stellen mit den passenden Mitarbeitern ist eine Herausforderung für jede Unternehmensleitung. Falsche Entscheidungen kosten Zeit und Geld! Wie ist eine optimale Stellenbesetzung möglich? Welche Instrumente stehen zur Verfügung? Was können psychologische Testverfahren in diesem Zusammenhang leisten?
Lohnt sich der finanzielle und zeitliche Aufwand für Tests, um die Personalauswahl zu optimieren?

Dr. Annelen Collatz und Dipl.-Psych. Thomas Köhnen stellen Ihnen Nutzen und Grenzen von Testverfahren vor und erörtern die praktischen. Anwendung von Auswahlverfahren

Dr. Annelen Collatz , Diplom-Psychologin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im „Projektteam Testentwicklung“ der Ruhr-Universität Bochum. Sie verbindet Ihre Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Forschung mit den praktischen Ergebnissen Ihrer Tätigkeit im Bereich Coaching, Personalauswahl und Führungskräfteentwicklung.

Thomas Köhnen, Diplom-Psychologe, Agentur für Arbeit Essen, erläutert, weshalb eine systematische Anforderungsanalyse für die Personalauswahl immer wichtiger wird und individuelle Rekrutierungsstrategien ihre Berechtigung haben. Sie erfahren, wie Ihre Agentur für Arbeit Sie bei der Personalauswahl zeitnah, kostengünstig und kompetent unterstützen kann.

Termin: Donnerstag, 13.03.08, 19:00 - 20:30 Uhr, danach Open-Space
Ort: ComIn Genius, Raum Lovelace, Karolingerstraße 92, 45141 Essen


Die Veranstaltung richtet sich an Inhaber, Vorstände, Geschäftsführer und Personalverantwortliche.

Die Anmeldung finden Sie hier. Die vollständige Einladung lesen Sie hier.

 


MEET-IT "Kick-Off 2008"  am 5. Februar 2008

Ort: Fitzpatrick’s Irish-Pub, Giradet-Haus, Giradetstr. 2, Essen-Rüttenscheid

Am 5. Februar 2008 fand ab 18.00 Uhr in Essen der erste MEET-IT des Regionalforums Essen im Jahr 2008 unter dem Motto MEET-IT goes Karneval statt. Die networker.essen haben zum Treffen am Karnevalsdienstag eingeladen, um Networking und Karneval miteinander zu verbinden.
In kleiner Runde wurde wieder aktives Networking in ungewohnter Umgebung betrieben.

Schon jetzt möchten wir Sie auf unseren nächsten MEET-IT am 01.04.2008 im Schloss Borbeck hinweisen. Wir würden uns freuen, wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen könnten, um mit uns gemeinsam über die künftigen Aktivitäten in unserem Regionalforum zu diskutieren.

Mit vernetzten Grüßen
Ihr Vorstand des networker.essen