Networker Ruhr

 

 

Presseinformationen aus dem Regionalforum Essen

 


23.11.2010 Burkhard Röhrig wird Mitglied im Vorstand des Fachverbandes Software des VDMA

==> Engagierter Unternehmer will sich aktiv einbringen

Auf der 10. Mitgliederversammlung des Fachverbandes Software des VDMA in Frankfurt wurde Burkhard Röhrig, Gründer und Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH, zum Mitglied des Vorstandes des Fachverbandes gewählt.

Der Fachverband Software vertritt die Interessen der Anbieter und Hersteller von Software im Investitionsgüterbereich mit dem Ziel, die Zusammenarbeit von Softwarehäusern und Maschinenbauern zu intensivieren. Da sich Software immer mehr zu einem Kernthema in der Investitionsgüterindustrie entwickelt, sehen es die Mitglieder als ihre Kernaufgabe, den nachhaltigen Unternehmenserfolg durch effizienten Einsatz von Software in Produkten, Dienstleistungen und Prozessen der Investitionsgüterindustrie sicherzustellen.

Aus diesem Grund engagiert sich auch der GFOS Firmenlenker Röhrig aktiv. „Wir als Softwarehersteller können so einen Beitrag leisten, unsere Wirtschaft nach vorne zu bringen. Wir stellen Lösungen her, die den Unternehmen helfen, sich effizienter aufzustellen. Zusammen mit den Unternehmen können wir noch effektivere Lösungen entwickeln. Dass ich diese Ideen nun auch im Vorstand des Fachverbandes einbringen kann, freut mich persönlich sehr“, betont Röhrig nach seiner Wahl. Zudem wird so die bereits bestehende gute Zusammenarbeit zwischen dem Essener Unternehmen und dem Fachverband noch intensiviert.
Je enger die Verzahnung innerhalb der einzelnen Branchen der Wirtschaft wird, desto besser für den Standort Deutschland, sind sich der Fachverband Software des VDMA und das Essener Unternehmen einig.

 


22.11.2010 GFOS übernimmt Engagement in Sachen „Kinder entdecken Technik“ von Hochtief

==> Softwarehaus springt in die Bresche, um Kindern weiterhin spielerischen Umgang mit Technik zu ermöglichen.

Nachdem Hochtief das Engagement bei der Wissensfabrik Deutschland eingestellt hat, stand die Bischof-von-Ketteler Schule ohne Unterstützer da.
„Wir konnten nicht mehr weiterarbeiten, hätten unsere Arbeit mit der Technikkiste einstellen müssen“, erläutert Markus Böggemann, der verantwortliche Lehrer der Bischof-von-Ketteler Schule, der von dem Rückzug des Sponsors erst erfuhr, nachdem er seine Nachbestellung auf den Weg gebracht hatte.

Die Wissensfabrik stellte den Kontakt zum Essener Softwarehaus her, das unmittelbar und unkonventionell einsprang. „Natürlich übernehmen wir die Verpflichtungen und stellen so sicher, dass die Kinder weiter Technik im Unterricht erlernen und erleben können“, betont Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH, Essen, auf dessen Initiative das Engagement in Sachen KiTec zurückgeht.
Die Kinder der 3. und 4. Klasse der Bischof-von-Ketteler Grundschule können so weiterhin im Unterricht spielerisch den Umgang mit Technik erleben, einen Werkzeugführerschein erwerben sowie Grundkenntnisse in unterschiedlichen Technikbereichen. Mit aus dem Alltag bekannten Werkzeugen und Materialien werden dabei Dinge des täglichen Lebens selber gebaut.

Über das spontane Engagement der GFOS freut sich insbesondere der Sachkundelehrer Böggemann, der die Kinder regelmäßig an den praktischen Umgang mit technischen Dingen heranführt. Nur durch die Verpflichtung des Softwarehauses kann die Technikkiste  regelmäßig mit Material aufgefüllt und eine kontinuierliche Nutzung in den Klassen sichergestellt werden.
„Durch die Übernahme der Verpflichtung geht die GFOS gleichzeitig eine längerfristige Bildungspartnerschaft ein. Wir wollen die Schulen aktiv ein stückweit auf dem Weg aus der sog. 'deutschen Bildungsmisere' begleiten“, erläutert Röhrig weiter.

  


18.10.2010 Weihnachtsbaum und Kerzen setzten sich durch

==> Traditionelle Weihnachtsmotive waren in eindeutig der Überzahl

Mit großer Freude und Begeisterung haben über 25 Kinder an dem Wettbewerb der GFOS mbH im VKJ Kinder Haus der Kleinen Füße teilgenommen und ein Motiv als Vorschlag für die Weihnachtspost eingereicht. „Die Auswahl ist uns nicht leicht gefallen“, betont Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH, auf dessen Initiative diese Aktion zurückgeht.

Gewonnen haben schließlich der Weihnachtsbaum der 5 jährigen Xenia sowie die Kerze der der 5 jährigen Angelina. Während der Weihnachtsbaum nun den Adventskalender der GFOS ziert, wird die Kerze auf den rd. 1.000 Weihnachtskarten des Unternehmens leuchten.

Die Idee zu dieser Aktion hatte der engagierte Unternehmer als man im Haus bei rd. 35 °C Außentemperatur über die anstehende Weihnachtsaktion diskutierte. „Wir haben nach einer außergewöhnlichen Idee gesucht, da fiel mein Blick auf ein Bild, das mir die Kinder im letzten Jahr als Dank gemalt hatten“, erläutert Röhrig. Der Gedanke lag auch insofern nahe, da die GFOS jedes Jahr statt Weihnachtsgeschenke zu kaufen, eine Spende an das Kinderhaus leistet.

Die Leiterin des „VKJ Kinderhauses der kleinen Füße“ - Cornelia Lang - war sofort Feuer und Flamme von der Idee angetan, schloss der „Malwettbewerb“ doch nahtlos an eine Aktion des Kinderhauses aus den letzten Monaten an. „Wir hatten eine Künstlerin zu Gast, die unseren Kindern Spaß am Umgang mit Stiften und Pinseln vermittelt hat. Jetzt können diese zeigen, was sie gelernt haben“, kommentiert Lang.

Das Essener Softwarehaus sieht in diesem Projekt die logische Fortsetzung seines Engagements. Vielfach bleiben die Kinder mit Migrationshintergrund oder sozial schwächerer Familien auf der Strecke, da ihnen oftmals im häuslichen Umfeld traditionelle Werte nicht mehr vermittelt werden. Die Kinder sollen so frühzeitig Spaß an der eigenen Arbeit bekommen. Sie sollen sehen, dass es sich lohnt, sich selbst einzubringen, sich zu engagieren.

 


08.10.2010 GFOS bestätigt erfolgreiche Entwicklung

==> Interessante Workeforce-Management und MES-Projekte gewonnen

Die Quartalszahlen des Essener Softwarehauses untermauern grundsätzlich die positive Entwicklung des Jahres. Bei einem höheren Auftragseingang konnten Gewinn und Umsatz auf hohem Niveau stabilisiert werden. Das Wachstum lag im einstelligen Prozentbereich, so dass eine deutliche Trendwende aktuell noch nicht zu erkennen ist.

„Die zurückliegenden neun Monate haben uns interessante Projekte quer über alle Branchen beschert. Hier zahlt sich der konsequente und unermüdliche Einsatz in den zurückliegenden Monaten aus“, betont Burkhard Röhrig, Geschäftsführer und Mehrheitsgesellschafter des Softwareherstellers GFOS. „Ganz klar im Fokus des Kundeninteresses stehen nach wie vor die Themen Personaleinsatzplanung und Workforce-Management“, erläutert der Unternehmer. Fachkräfte zu finden und diese ans Unternehmen zu binden, wird für viele zur Existenzfrage, sind sich die Softwareexperten sicher. Der Einsatz einer Personaleinsatzplanung ist daher für die meisten Unternehmen unverzichtbar.
Zudem investieren zahlreiche Unternehmen wieder in ein MES. Die Ressourcen ganzheitlich zu betrachten und diese wirtschaftlich zu nutzen, so die aktuelle Motivation.

Diese positive Entwicklung spiegelt auch die intensive Suche nach qualifizierten Mitarbeitern wieder. Bislang wurden 2010 bereits vier Mitarbeiter eingestellt und im August starteten wieder drei Auszubildende sowie ein Werkstudent. Um insbesondere dem weiter stark steigenden Dienstleistungsbedarf der Kunden gerecht zu werden, wird die Beratermannschaft des Unternehmens kontinuierlich verstärkt.

 


05.10.2010 GFOS startet mit neuem Geschäftsstellenleiter in Stuttgart

==> Aus Vertriebsniederlassung wurde eigenständige Geschäftsstelle

Zum 1. Oktober wurde offiziell aus der Vertriebsniederlassung in Stuttgart eine eigenständige Geschäftsstelle. Aufgrund zahlreicher Projekte im Südwesten, insbesondere in der Region um Stuttgart, hat man sich in Essen zu diesem Schritt entschlossen. „Wir wollen ganz klar näher an unsere Kunden heran“, begründet Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH.

Mit Mischa Wittek hat man einen sehr erfolgreichen Vertriebler aus Essen zum verantwortlichen Geschäftsstellenleiter gemacht. Für den Betriebswirt VWA aus Borken ist dies eine reizvolle Herausforderung. "Zunächst habe ich mir die Region angeschaut, bevor ich mich zu diesem Schritt entschlossen habe. Keine ganz leichte Aufgabe, sich im „Ländle“ als „Nordlicht“ zu behaupten, aber reizvoll, zumal die anstehenden Projekte sehr spannend sind“, macht Wittek deutlich, dessen Ziel ganz klar eine höhere Ausschöpfung des Potentials der Region ist.

"Wir arbeiten seit langen Jahren erfolgreich mit Mischa Wittek zusammen. Er weiß, was ihn erwartet, und wir wissen, was wir an ihm haben, schätzen seine Art zu arbeiten", begründet Geschäftsführer Röhrig diese Wahl.

Die Veränderung bedeutet für Wittek zudem einen deutlichen Schritt nach oben auf der Karriereleiter. Ihm kommt ab sofort die Leitung des Vertriebsteams Süd zu, dass zu einer schlagkräftigen Mannschaft ausgebaut werden soll. Außerdem ist geplant, auch in Stuttgart ein noch breiter gefächertes Beraterteam anzusiedeln. Dieses wird dann schwerpunktmäßig die Projekte in der Region bearbeiten.

  


14.09.2010 VKJ Kinderhaus der Kleinen Füße gestaltet Adventskalender und Weihnachtspost der GFOS mbH

==> Kinder aus unterschiedlichen Kulturen sowie sozial schwächerem Elternhaus erfahren traditionelle Werte

Das VKJ Kinderhaus der Kleinen Füße, Essen-Steele, und die GFOS mbH arbeiten bereits seit vielen Jahren zusammen. Immer wieder übernimmt das Softwarehaus mit seinem Engagement gesellschaftliche Verantwortung, so auch in diesem Jahr. Gemeinsam mit dem Kinderhaus hat man eine Art „Weihnachtswettbewerb“ ausgerufen. Die Kinder wurden gebeten, Motive für den hauseigenen Adventskalender sowie die Weihnachtskarten des Unternehmens zu gestalten. Das schönste Motiv wird von einer unternehmenseigenen Jury ausgewählt.

„In diesem Jahr möchten wir unsere Weihnachtspost besonders individuell gestalten und nicht nur im Text auf die Arbeit des Kinderhauses verweisen“, erläutert Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH, auf dessen Initiative diese Aktion zurückgeht.

Cornelia Lang, Leiterin des „VKJ Kinderhauses der kleinen Füße“, ist ganz begeistert von der Idee, schließt sich diese doch nahtlos an eine Aktion des Kinderhauses aus den letzten Monaten an. „Wir hatten eine Künstlerin zu Gast, die unseren Kindern Spaß am Umgang mit Stiften und Pinseln vermittelt hat. Jetzt können diese zeigen, was sie gelernt haben“, kommentiert Lang.
Das schönste Motiv soll dann die Adventskalender des Unternehmens sowie dessen Weihnachtspost schmücken. Als Belohnung für die Teilnahme erhalten natürlich alle Kinder des Kinderhauses einen Adventskalender.

Das Essener Softwarehaus sieht in diesem Projekt die logische Fortsetzung seines Engagements. Vielfach bleiben die Kinder mit Migrationshintergrund oder sozial schwächerer Familien auf der Strecke, da ihnen oftmals im häuslichen Umfeld traditionelle
Werte nicht mehr vermittelt werden. Die Kinder sollen so frühzeitig Spaß an der eigenen Arbeit bekommen. Sie sollen sehen, dass es sich lohnt, sich selbst einzubringen, sich zu engagieren. „Die Kinder werden durch solche Aktionen gezielt gefördert und erfahren von Beginn an, wie viel Spaß zielgerichtetes Arbeiten machen kann“, erläutert Cornelia Lang.

„Wir müssen sozial schwache Menschen und auch Migranten-Familien noch stärker in unsere Gesellschaft einbinden, Ihnen Werte vermitteln, die Ihnen helfen, integrierter Bestandteil der Gesellschaft zu werden,“ setzt der engagierte Essener Unternehmer Röhrig fort.

 


25.08.2010 Lehrerpraktikum bei GFOS

==> Softwarehaus und Theodor Goldschmidt Realschule bauen ihre Zusammenarbeit aus

Im letzten Jahr starteten die GFOS mbH und die Theodor Goldschmidt Realschule ihre Kooperation. Das Patenschaftsprojekt zielt darauf ab, ausgesuchten informatikinteressierten Realschülern ab Klasse 8 / 9 Einblicke in eine spätere Berufstätigkeit im Bereich IT zu vermitteln. Nun geht man noch einen Schritt weiter. In der letzten Ferienwoche absolvierte Lutz Garschke – verantwortlicher IT-Lehrer an der Theodor-Goldschmidt-Realschule ein Praktikum im Unternehmen.
„Ich möchte viel genauer wissen, was unsere Schüler im Bereich IT in der Praxis erwartet“, erläutert Garschke seinen Einsatz.

Auch für die GFOS waren diese Tage etwas ganz Neues. Im Unternehmen wurde der IT-Lehrer durch einen Azubi betreut. Christian Schmitt zeigte dem Lehrerpraktikanten, was die Azubis im Unternehmen erwartet und welche Anforderungen an ihr IT-Wissen gestellt werden.

Zielsetzung beider Partner ist es, aktiv darauf hin zu arbeiten, die Jugendlichen bereits weit im Vorfeld auf eine mögliche Berufstätigkeit im Bereich IT vorzubereiten. Je konkreter dies erfolgt, desto zielorientierter. Für die meisten Schüler bedeutet dies nach ihrem Realschulabschluss, zunächst eine Fachhochschulreife z.B. am Heinz Nixdorf Berufskolleg zu absolvieren, um so die Grundlage für eine spätere Berufsausbildung deutlich zu verbessern. Auf diese Weise werden die Chancen der Realschüler erhöht, einen der anspruchsvollen Ausbildungsplätze in einem IT-nahen Beruf zu bekommen. „Sie sind dann sehr gut vorbereitet und wissen besser, was sie erwartet“, ergänzt Claudia Reinhard, Personalreferentin der GFOS mbH.

 


18.08.2010 GFOS startet Ausbildungsjahr mit vier Nachwuchskräften

==> Softwarehaus setzt weiter auf Ausbildung und will so einem zukünftigen Fachkräftemangel im eigenen Land entgegenwirken

Ausbildung ist für uns bereits seit mehr als 20 Jahren ein wichtiges Anliegen“, betont Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH, Essen.

Im August haben drei Auszubildende bei der GFOS mbH ihre Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung begonnen. Hinzu kommt ein Werkstudent mit Zielrichtung Wirtschaftsinformatik, ein neues Ausbildungsmodell im Hause. Der junge Mann absolviert parallel zu seiner praktischen Tätigkeit im Unternehmen ein Studium an der FOM. Die GFOS besetzt wieder einmal nicht nur die drei frei gewordenen Ausbildungsplätze, sondern geht neue Wege im Bereich der Ausbildung. Insgesamt machen die Essener nun 12 junge Leute für die Berufswelt fit.
„Wir gehen mit unserem Ansatz, gezielt in eigenen Nachwuchs zu investieren und jungen Menschen die Chance einer qualifizierten Ausbildung zu bieten, bewusst einen anderen Weg, als diejenigen, die Nachwuchs aus dem Ausland anwerben“, kommentiert Claudia Reinhard, Personalreferentin im Hause der GFOS, die für die Betreuung der Azubis verantwortlich ist. Sicherlich wird man im Essener Familienunternehmen auch zukünftig von diesem Weg nicht abweichen, auch wenn die Suche nach qualifiziertem Nachwuchs von Jahr zu Jahr schwieriger wird.

Beim Essener Softwarehaus lernen die Auszubildenden in den ersten Monaten alle Bereiche des Hauses kennen, um die gesamten Geschäftsabläufe des Unternehmens kennen und verstehen zu lernen. So wird der Ablauf eines Projektes, von der Kundengewinnung bis hin zur Realisierung eines Auftrages, in der Praxis erlebt. Zudem werden die jungen Leute von Beginn an in das Tagesgeschäft mit eingebunden. „Wir bilden ganzheitlich zu fachkompetenten Nachwuchskräften aus, die in der Lage sind, sich auch in die anderen Bereiche hineinzudenken“, so der Unternehmer Röhrig, dem eine praxisorientierte Ausbildung ein persönliches Anliegen ist.

Nach erfolgreicher Ausbildung versucht die GFOS allen Absolventen eine Stelle im Unternehmen anzubieten, wenn diese einen guten Abschluss gemacht haben.

 


02.08.2010 Kompetente GFOS Tochter feiert 10-jähriges Jubiläum

==> GFOS Technologieberatung GmbH setzt auf Kontinuität und zuverlässige Beratung

Im Jahr 2000 von der GFOS mbH als Tochtergesellschaft gegründet, ist die GFOS Technologieberatung GmbH inzwischen im elften Jahr hintereinander erfolgreich am Markt tätig. „Die Geschäftsidee war und ist, unseren Kunden ein „Rundum Sorglos Paket“ anzubieten, alles aus einer Hand in Sachen IT-Infrastruktur rund um unsere bewährte Standardsoftware X/TIME® “, erläuterte Burkhard Röhrig, Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen.

Die Zielsetzung der Essener bei der Gründung lautete: bestehende Geschäftsprozesse in innovative Lösungen zu integrieren. Nutzenorientierte und wirtschaftliche IT-Komplettlösungen sind auch heute noch das Ziel, der im GFOS-Kundenumfeld tätigen Technologieberatung. „Wir sind schon ein wenig stolz, dass dieses Dienstleistungsangebot so gut angenommen wurde und wir kontinuierlich gewachsen sind“, betont der Geschäftsführer und Gesellschafter Francisco Yela Pacheco.

Mit drei Mitarbeiten gestartet, ist die GFOS-Tochter unter der Leitung von Francisco Pacheco mittlerweile auf zwölf Mitarbeiter angewachsen und bildet jährlich einen Fachinformatiker für Systemintegration aus. Das Leistungsangebot der dynamisch wachsenden Technologieberatung umfasst die aktive Inbetriebnahme und Betreuung der für X/TIME® benötigten System-Software Komponenten. Hierzu gehören im Einzelnen Unterstützungsleistungen in den Bereichen Server Based Computing, Backup/Restore Konzepte, Disaster Recovery Konzepte sowie die Erarbeitung umfassender Betriebskonzepte im Bereich IT-Infrastruktur. Die Kunden haben die Möglichkeit, je nach Bedarf das entsprechende, auf ihre jeweilige Unternehmenssituation abgestellte, Leistungsangebot auszuwählen.

2007 wurde die Terminaltechnik (Zutrittsleser u. Zeiterfassungsgeräte) integriert. „Wir wollten bestehende Synergieeffekte besser ausnutzen“, erläutert der Technologieberater
Pacheco diesen Schritt. Die drei Terminaltechniker betreuen die GFOS Kunden in allen Fragen rund um den X/TIME®-Terminaleinsatz.

Die Essener sehen im Dienstleistungssektor auch in den nächsten Jahren erhebliches Potential. „Mit unserem Angebot der pro-aktiven Wartung und Betreuung nehmen wir unseren Kunden einen großen Teil der administrativen Tätigkeit ab und entlasten sie so, dass mehr Zeit für das Kerngeschäft bleibt“, betont Pacheco.

 


29.07.2010 Ranke-Heinemann.tv – Trafo2 realisiert Videoportal zum Studium “Down Under”

>>> Das Essener Internet-Systemhaus platziert ein neues Videoportal für Studenten und Universitäten im Internet. Das renommierte Institut Ranke-Heinemann beauftragte die Trafo2 GmbH für Konzept, Design und Programmierung dieser Videoplattform, die dem Austausch zwischen Studenten und Universitäten in Australien und Neuseeland dient.

Web-Video von Trafo2 – Erfahrung zählt
Die auf der Scriptsprache PHP sowie der Datenbank MySQL aufbauende Videoplattform wurde von Trafo2 in nur drei Monaten realisiert. Bei Konzeption und Programmierung konnte das Essener Unternehmen auf umfangreiche Erfahrungen aus Projekten unter anderem für den holländischen Kakautrunk “Chocomel” (Friesland Foods Deutschland) oder das Videoportal des Deutschen Leichtathletik-Verbandes zurückgreifen.

Videos ganz einfach
Neue Videos lassen sich unkompliziert und schnell auf ranke-heinemann.tv hochladen. So gewähren Auslandsstudenten Videoeinblicke in ihr Leben, während sich Universitäten interessierten Gaststudenten in aller Welt präsentieren. Neben den zahlreichen Videouploads von Studenten und Universitäten informiert das Institut Ranke-Heinemann zudem mit eigenen Videobeiträgen zum Thema “Studieren Down Under”.

In sozialen Medien kommunizieren
Ziel des neuen Portals war eine zielgruppen- und mediengerechte Kommunikation zwischen Hochschulen und Interessenten: “Das funktioniert heutzutage nicht mehr als “Einbahnstraßenlösung”, so Projektleiter Michael Schiller. “Soziale Netzwerke und soziale Medien leben von der aktiven Beteiligung aller Akteure. Wir freuen uns, dass das Institut uns dieses wichtige Projekt anvertraut hat und natürlich über die gute Resonanz bei den Zielgruppen. Wir hatten bereits zum Start mehr als sechzig Videos online.”

Der Kunde: Institut Ranke-Heinemann
Das Institut Ranke-Heinemann ist die zentrale Einrichtung aller australischen und neuseeländischen Universitäten in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Seine Hauptaufgaben bestehen in der Studienberatung und Unterstützung bei der Studienplatzbewerbung, aber auch in den Bereichen Wissens- und Forschungstransfer sowie Forschungsförderung durch Stipendienvergabe.

Im Internet: http://www.ranke-heinemann.tv und http://www.trafo2.de

 


15.06.2010 GFOS lebt Patenschaft auf Augenhöhe mit Realschule

==> Softwarehaus und Theodor Goldschmidt Realschule gehen unkonventionelle Wege zur Berufsvorbereitung motivierter Jugendlicher

Den Nachwuchsmangel der nächsten Jahre fest im Blick, startete die GFOS mbH im letzten Jahr die Kooperation mit der Theodor Goldschmidt Realschule. Im Rahmen dieser Kooperation nimmt das Softwarehaus Kontakte zu ausgesuchten informatikinteressierten Realschülern ab Klasse 8 / 9 auf. Die GFOS will diese bereits während der Schulzeit an die Praxis und eine spätere Berufstätigkeit im Bereich IT heranführen.

In der vergangenen Woche hat nun eine erste Gesprächsrunde der Schüler mit den Azubis des Softwarehauses stattgefunden. „Im Verlauf des Gespräches haben wir gemerkt, wie die Schüler langsam aufgetaut sind und uns Fragen gestellt haben. Bewährt hat sich hier ganz klar der Kontakt auf Augenhöhe“, erläutern Claudia Reinhard, Personalreferentin der GFOS mbH, Essen, und Iris Klein, verantwortlich für dieses Projekt an der Theodor Goldschmidt Realschule.

Im Anschluss an diese erste Gesprächsrunde war allen Beteiligten klar, diese Patenschaft wird weitergeführt. Bereits während des Gespräches signalisierten drei Schüler, dass sie gerne ihr Schülerpraktikum in der Cathostraße absolvieren würden. Zudem wurde darüber gesprochen, inwiefern ggf. ein Lehrerpraktikum im Unternehmen sinnvoll und möglich wäre. Gemeinsam will man auch weiterhin darauf hin arbeiten, die Jugendlichen zu einer Fachhochschulreife z.B. am Heinz Nixdorf Berufskolleg zu motivieren, um dort wichtige weitere Grundlagen für eine spätere Berufsausbildung in einem IT-Beruf zu erwerben.

Auf diese Weise werden die Chancen der Realschüler deutlich erhöht, einen der anspruchsvollen Ausbildungsplätze in einem IT-nahen Beruf zu bekommen. Sie sind dann sehr gut vorbereitet und wissen besser, was sie erwartet.

Natürlich besteht am Ende der Patenschaft, die auch während des Berufskollegs bestehen bleiben soll, für keinen Teilnehmer irgendein Zwang, seine Ausbildung im Hause GFOS zu machen. "Wir wollen die Schüler damit aktiv ein stückweit auf dem Weg aus der sog. 'deutschen Bildungsmisere' heraus begleiten und machbare Perspektiven aufzeigen", betont Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der GFOS mbH, Essen, auf dessen Initiative dieses Projekt zurückgeht.

 


26.05.2010 GFOS gewinnt Projekt bei der Pfeiffer Handelsgruppe in Traun

>>> Essener Softwarehaus vergrößert seine Marktpräsenz in Österreich

Einen weiteren großen Handelskunden zählt die GFOS mbH, Essen, zu ihren neuen Kunden. Die Pfeiffer Handelsgruppe in Traun wird die Zeiterfassung ihrer rd. 3.000 Mitarbeiter ab sofort über X/TIME vornehmen.

„Wir sind stolz, ein derartiges Projekt mit einem so interessanten Kunden wie der Pfeiffer Gruppe realisieren zu können“, erläutert Gunda Cassens Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortliche Leiterin des Bereiches Zeitmanagement. Insbesondere die Anforderungen im Bereich Personaleinsatzplanung machen dieses Projekt für die GFOS so spannend.

Die Anbindung der Filialen erfolgt über eine Workflowkomponente. Zudem wird die schicht- sowie stundenbezogene Personaleinsatzplanung umgesetzt. Ziel ist es, den Personaleinsatz an verschiedene Bedarfstreiber wie Umsätze, besondere Ereignisse und Kundenfrequenzen anzupassen und dabei sowohl Serviceleistung als auch Kosten zu optimieren. Hierzu sammelt die Software alle relevanten Informationen, von Qualifikation des Personals über Zeitsalden sowie Verfügbarkeiten bis hin zu Kassendaten und Kundenaufkommen. Diese werden bei der Planung ebenso automatisch berücksichtigt wie individuell zu definierende Einsatzfaktoren, gesetzliche Regeln und „Gerechtigkeitsbelange“. Das Ergebnis: die richtigen Servicekräfte zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

„Durch den Einsatz von X/TIME sind wir noch einen Schritt näher am Kunden. Wir planen unser Personal bedarfsorientiert und sind so dichter an den Wünschen der Kunden ohne zusätzliche Personalkosten“, macht Herr Thomas Panholzer, Geschäftsführer von C+C Pfeiffer deutlich.

 


07.05.2010 GFOS mbH unterstützt MGB auf dem Weg nach Singapur

>>> Softwarehaus fördert Technikinteresse am Mädchengymnasium Borbeck

„Uns fasziniert die Tatsache, dass es am MGB immer wieder gelingt, Mädchen sowohl für technische als auch für unternehmerische Aufgaben zu begeistern“, erläutert Burkhard Röhrig, Gesellschafter und Geschäftsführer der Essener GFOS mbH, das Engagement seines Unternehmens.

Der Erfolg der Mädchen im „Robocup“ Wettbewerb in Magdeburg gibt ihm recht. In diesem Jahr belegten die angereisten elf Mädchen Platz 2 im „Robo Dance“ Wettbewerb. Doch das ist noch nicht das Ende.  „Wir haben uns mit dieser tollen Platzierung einen Startplatz in Singapur erkämpft“, erläutert Dr. Claudia Wolf, Physik-Lehrerin und Projektleiterin in Sachen „Robocup“ am MGB. Dies jedoch umsetzen zu können, ist gar nicht so leicht. Für eine Reise des Mädchenteams inklusive Begleitung kommt so einiges zusammen.

Doch hier sprang das technikbegeisterte Unternehmen GFOS in die Bresche und spendete für das Projekt Roberta am MGB und somit für die Reise. „Ohne solche Unterstützungen könnten wir das Projekt in diesem Ausmaß niemals realisieren“, erläutert Schulleiterin Elisabeth Gemein.
„Uns ist vor allem wichtig, das Technikinteresse der Mädchen zu fördern, ihre Freude am Experimentieren und Erfinden zu bestärken. Das gelingt gut durch die Aufmerksamkeit, die die erzielten Erfolge mit sich bringt“, erläutert sie weiter. „Wir sind davon überzeugt, dass wir damit den Schülerinnen eine zukunftsorientierte Bildung geben. Wenn man die Mädchen bei ihrem Tun beobachtet, so ist man davon überzeugt. Die Begeisterung ist mit Händen greifbar, die Mädchen sind ausdauernd, kreativ und zielorientiert.“
„Nur durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Schulen lassen sich die Herausforderungen der Zukunft für den Standort Deutschland meistern“, ist sich Röhrig sicher.

 


19.04.2010 Auszubildende im Bereich Softwareentwicklung für die Kundenbe­ratung gesucht

>>> Essener Softwareunternehmen investiert weiterhin in die Ausbildung

Zum 1.8.2010 werden beim Softwareunternehmen GFOS Stand heute nur drei Auszubildende starten. „Gerne würden wir noch zwei weitere zukünftige Softwareentwickler für einen späteren Einsatz in der Kundenberatung einstellen, wenn wir geeignete Bewerber finden könnten“, betont Burkhard Röhrig, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter des Essener Unternehmens.
„Geplant ist, durch Auszubildende systematisch Nachwuchskräfte heranzubilden, die im Anschluss in ein Festanstellungsverhältnis übernommen werden. Aber geeignete Auszubildende für den Bereich Softwareentwicklung mit Interesse an der Kundenberatung zu finden, ist sehr schwierig“, erläutert Claudia Reinhard, Personalreferentin der GFOS.

Doch dieses Problem ist den Essenern nicht neu. „Wir können uns vorstellen, fünf qualifizierten Jugendlichen eine Chance zu bieten, aber wir finden einfach zu wenige“, kommentiert Röhrig. Bedauerlich findet der Unternehmer, dass bei vielen Bewerbern die fachliche wie auch die persönliche Motivation so gering ist. Und dies, obwohl sich das Ausbildungsangebot des Mittelständlers sehr wohl sehen lassen kann.
Bei der GFOS durchlaufen die Auszubildenden zunächst alle Abteilungen des Unternehmens, unabhängig davon, in welchem Bereich sie ihre Ausbildung absolvieren werden. So lernen sie die gesamten Geschäftsabläufe kennen und verstehen. Sie erleben den Ablauf eines Projektes von der Kundengewinnung bis zur Realisierung eines Auftrages in der Praxis. Die jungen Leute werden von Beginn an in das Tagesgeschäft mit eingebunden. Sie unterstützen sowohl die Entwicklerteams im Hause oder die Kollegen bei Installationen direkt beim Kunden als auch die Mannschaft auf Messen. „Wir bilden aktiv zu fachkompetenten Nachwuchskräften aus, die in der Lage sind, sich später einmal in die Probleme der Kunden hineinzuversetzen, zugleich aber auch über fundierte Softwarekenntnisse verfügen“, so Röhrig, der kontinuierlich Jahr für Jahr in die Ausbildung seiner Mitarbeiter investiert.

Nach erfolgreicher Ausbildung versucht die GFOS, allen Absolventen mit gutem Abschluss sogleich eine Stelle im Unternehmen anzubieten. Besonders motiviertem Nachwuchs wird zudem ein berufsbegleitendes Studium angeboten und finanziert.

 


12.02.2010 Der schönste Tag hilft leben - Trafo2 unterstützt Haiti-Projekt

>>> Der schönste Tag hilft leben - unter diesem Motto steht das Haiti-Hilfsprojekt des Bochumer Fotografen Martin Steffen. Das Essener Internet-Systemhaus Trafo2 unterstützt das Projekt mit Entwicklung und Pflege der Website und möchte damit einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung der Kindersklaverei leisten.

Haiti ist ein Land der Krisen und ein Land der Hilfebedürftigen. Zusätzlich erschüttert von einem der schwersten Erdbeben der letzten Jahre leben hunderttausende Menschen am Existenzminimum. Besonders betroffen sind tausende von Kindersklaven, ein in Deutschland noch weithin unbekanntes gesellschaftliches Phänomen.

Die sogenannten "Restavec" -- am besten übersetzbar mit "Du bleibst hier" -- sind Kinder aus ärmsten Familien. Sie werden von ihren Eltern an "reichere" Familien in den Städten abgegeben, um niedrigste Arbeiten im Haushalt zu erledigen. Sie vegetieren ohne Bezahlung und ohne Unterstützung am Rande der Gesellschaft. Zehntausende von ihnen sind nach Schätzungen dem großen Beben zum Opfer gefallen.

Der schönste Tag hilft leben
Der Bochumer Fotograf Martin Steffen kam durch zahlreiche berufliche Aufenthalte in Haiti mit einem Hilfsprojekt in Kontakt, in dem ca. 1700 Restavec betreut werden. Dieses Projekt unterstützt er bereits seit 2009 durch eine außergewöhnliche Initiative. Der renommierte Fotograf für Geschäftsberichte und Zeitschriften lichtet in diesem Jahr Hochzeiten ab. Die Einnahmen, die er aus diesem Projekt erzielt, werden vollständig an ein Restavec-Hilfsprojekt auf Haiti überwiesen. Daher auch das Motto des Projektes: "Der schönste Tag hilft leben".

3D-Fotografie als zusätzliches Angebot von Trafo2 Ansgar Fulland, Geschäftsführer des Essener Internet-Systemhauses Trafo2, hat sich gemeinsam mit seinem Team entschlossen, das Projekt zu unterstützen: "Nachdem Herr Steffen das Haiti-Projekt an uns herangetragen hatte, fiel schnell die Entscheidung, dass wir mitmachen."
Die Programmierung der Website www.der-schönste-tag-hilft-leben.de wurde von den Trafo2 Flash-Experten in knapp zwei Wochen auf Grundlage der Ideen der Bochumer Werbeagentur Oktober umgesetzt. Dabei soll es aber nicht bleiben. Trafo2 wird das Angebot von Martin Steffen noch um einen weiteren Service ergänzen: Auf ausgewählten Hochzeiten wird Trafo2 Prokurist und 3D-Experte Michael Schiller mit seinen 3D-Kameras Brautleute und Gäste dreidimensional dokumentieren.

Im Internet: http://www.der-schönste-tag-hilft-leben.de und http://www.trafo2.de

 


10.02.2010 CIS Team bindet australischen Praktikanten ein

CIS baut seine Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen weiter aus.

Seit dem 4. Januar 2010 gehört David Watts für 6 Wochen zum CIS-Team. Der IT-Nachwuchs schließt mit diesem Auslandspraktikum sein Studium der Informationssysteme an der Universität Brisbane ab. Watts wird bei CIS einige kleinere Projekte eigenständig übernehmen und größere Entwicklungen unterstützen. Ganz nebenbei soll er natürlich auch seine Deutschkenntnisse anwenden und verbessern.

Unterm Strich also: ein win-win für beide Seiten.

Im Internet: www.cis-gmbh.de

 


21.01.2010 X/TIME®-Retail der GFOS als "Top Produkt Handel 2010" prämiert

Im Wettbewerb „Top Produkt Handel 2010“, den das handelsjournal im vergangenen Jahr zum zweiten Mal ausgeschrieben hat, sind die Würfel gefallen. Die Leser des Berliner Wirtschaftsmagazins haben ihr Votum zu den besten Produkten für den Einzelhandel abgegeben. Das Workforce Management der Essener GFOS mbH für den bedarfsorientierten und kostenoptimierten Personaleinsatz im Einzelhandel wurde mit der Bronzemedaille ausgezeichnet. X/TIME®-Retail setzte sich in einem spannenden Wettbewerb gegen zahlreiche Mitstreiter durch.

Seit der Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten sind im Handel effiziente Lösungen für den Personaleinsatz nahezu ein Muss. „Hier setzt unsere Lösung X/TIME®-Retail an. Dies haben die Leser des handelsjournals erkannt und entsprechend bewertet“, erläutert Gunda Cassens, Leiterin des Bereiches Zeitmanagement und Mitglied der Geschäftsleitung im Hause der GFOS mbH.

Ziel der speziellen Retaillösung aus Essen ist es, den Personaleinsatz an wichtige Entwicklungen im Handel anzupassen, um die Kosten zu optimieren und gleichzeitig die Serviceverfügbarkeit zu steigern.

Die modulare Workforce Management Lösung aus Essen integriert die Funktionen Personalbedarfsermittlung, Arbeitszeitmanagement, Personaleinsatzplanung sowie Employee Self Service. Sie ermöglicht einen effizienten, frequenzorientierten Personaleinsatz unter Berücksichtigung von Kundenaufkommen, Kassen- und Wetterdaten sowie Verkaufsereignissen. Wichtige Informationen wie die Qualifikation der Mitarbeiter, spezielle Arbeitszeitvereinbarungen und tarifliche oder gesetzliche Rahmenbedingungen werden ebenfalls automatisch in die Planung einbezogen. Die moderne Technologie garantiert langfristige Plattformunabhängigkeit sowie Investitionssicherheit. Zahlreiche Handelsunternehmen nutzen bereits diese moderne Lösung für ihren bedarfs- bzw. frequenzorientierten Personaleinsatz. Aktuell planen und steuern namhafte Unternehmen ihre Mitarbeiter mit der Lösung aus Essen.

Im Internet: http://www.gfos.de 

 


20.01.2010 GFOS startet mit interessanten Projekten ins neue Jahr

>>> Mittelständischer Softwareanbieter sieht das Ergebnis von 2009 positiv und stellt einen deutlichen Aufwärtstrend fest

Mit positiven Vorzeichen startet der mittelständische Softwarehersteller GFOS mbH, Essen, ins Jahr 2010. „Im Vergleich zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sind wir 2009 mit einem blauen Auge davon gekommen“, betont Burkhard Röhrig, Geschäftsführer und Mehrheitsgesellschafter des Softwareherstellers GFOS. Die insgesamt recht guten Zahlen des letzten Jahres nehmen die Essener als Motivationsschub mit ins neue Jahr. 2009 konnte das Softwarehaus beispielsweise sein Kerngeschäft weiter ausbauen.

„Der Aufwand, neue Kunden zu gewinnen, ist zwar historisch hoch, aber wir sind zuversichtlich, dass die nächsten Monate weiterhin positiv verlaufen werden, haben wir doch in den ersten Januartagen bereits einige Projekte gewonnen“, erläutert der Unternehmer. „Unsere Software unterstützt die Unternehmen aktiv dabei, ressourcensparend zu produzieren und Personal effizienter einzusetzen, sich also heute schon für morgen aufzustellen“, so Röhrig weiter. Während im vergangenen Jahr viele Unternehmen IT-Projekte eher geschoben haben, werden diese nun z. T. auch kurzfristig realisiert.

In Essen lässt man sich auch weiterhin nicht von der immer noch eher verhaltenen Stimmung anstecken. So werden dort nach wie vor qualifizierte Consulter gesucht. Im August will man zudem wieder 5-7 Auszubildende einstellen, wenn sich genügend qualifizierte Bewerber finden lassen.

Im Internet: http://www.gfos.de